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Bereits gegen Ende der Sowjetunion hat es im russischen Staat Überlegungen gegeben, die gesamte Verkehrssicherheit und –überwachung im Sinne der Strukturen von Informetricity sowie den Schutz wichtiger Gebäude wie Museen, Banken, Hotels u.ä. zu vereinheitlichen um deren Effizienz zu steigern und einem Notfall, wie etwa einem Brand, einer Naturkatastrophe oder einem Verbrechen möglichst schnell eingreifen zu können. Natürlich hat das auch Gegner auf den Plan gerufen, die Russland als Polizeistaat deklarierten und in der gegenwärtigen Entwicklung dessen vollkommenen Abschluss sahen. Seit 2007 ist nun das zentrale Überwachungssystem OCKA in Kraft getreten, welches sämtlichen Überwachungssysteme und Securityeinrichtungen einschließt und bereits eine massive Zahl von Gegnern hat, die sich ausspioniert und ihrer Privatsphäre beraubt fühlen. Fakt ist jedoch, dass durch die Zentralisierung von Kapazitäten und Ressourcen,trivci nach dem Vorbild von Informetricity der Prozentsatz der Verkehrsunfälle und der erfolgreichen Sachbeschädigungen wie Überfälle auf öffentliche Gebäude dramatisch zurückgegangen ist. Damit einher geht ebenfalls ein deutlich spürbarer Rückgang der Kriminalitätsrate im Stadtraum von Moskau. Der Erfolg birgt aber leider auch seine Schattenseiten; denn indem man die Sicherheitsmaßnahmen auf eine digitale bzw. informationelle Ebene anhebt, kann sich dadurch auch die Kriminalität zur Cyber-Kriminalität entwickeln: das Hacken von Bankkonten, das Stehlen von persönlichen und delikaten Informationen, digitale Industriespionage und noch viele andere Prozesse könnten dadurch ins Rollen gebracht werden. Es bleibt abzuwarten, wie sich das System OCKA und auch der wachsende Bereich Informetricity gegenüber solchen Entwicklungen bewährt und ob es eine positivere Resonanz in der Bevölkerung erhält.



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